Artgerecht Life-Coaching: Ist das nötig?

Artgerecht Life-Coaching: Ist das nötig?

“Stellen Sie sich vor, Sie würden ein Rennpferd besitzen, dass eine Million Dollar wert ist. Wie würden Sie dieses Pferd behandeln und wie würden sie es füttern? Würden Sie ihm einige Wodka-Lemon zu saufen geben und Pommes frites mit Mayonnaise und Mousse au Chocolat zum Nachtisch? Würden sie ihm Bier statt Wasser geben und ein Pfund Eis mit extra viel Sahne statt Hafer? Würden Sie das edle Tier mit House-Musik beschallen und nachts mit ihm durch die Lokale ziehen? Würden sie Ihm das Rauchen beibringen und ihm einen Fernseher in den Stall stellen, damit es so richtig nervös wird und schlecht schläft?

Natürlich würden Sie all diese Dinge nicht tun.
Aber warum tun soviele Menschen dies ihrem Körper an?”

(Bodo Schäfer – Gesetze der Gewinner, 2003, Seite 95)

Die Aussage hinter diesem Zitat sollte klar sein.
Natürlich sollte man nun nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, allerdings finde ich, wirft diese Einleitung grundsätzlich einen guten Gedanken auf:

Manchmal sollten wir einfach mal drüber nachdenken, was wir uns so antun und ob wir uns so manches nicht einfach mal sparen könnten. Und zwar auch wirklich so wie es da steht. Es soll kein Fingerzeig oder an Aufruf zu Verboten und Tabus sein, sondern euch lediglich den Gedanken näher bringen manche Handlungen zu hinterfragen in Hinsicht auf seine persönlichen Ziele und Bedürfnisse.

Lg euer Artgerecht Coaching Team

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Artgerecht Life-Coaching: Warum sollte ich mich überhaupt coachen lassen?

Artgerecht Life-Coaching: Warum sollte ich mich überhaupt coachen lassen?

“Warum sollte ich mich überhaupt coachen lassen?”

“Habe ich so etwas wirklich nötig, ich weiss doch eigentlich alles Notwendige?”

Die Antwort auf diese Frage ist ein ganz klares Ja.

Denn das Ziel eines geführten Coachings ist ganz klar:

Man hilft Menschen dabei sich selbst zu helfen, hält den Blick stets aufs Ziel fokussiert und gibt Impulse, wenn man merkt, dass der Klient sich von dem angepeilten Weg entfernt.

Im Sport ist es doch oft so, dass man nach einer hohen Anfangsmotivation und ersten Erfolgen dazu neigt, sich Komfortzonen zu bauen und den Fokus wieder ein wenig zu verlieren.

Hier springt ein guter Coach ein.

Ein guter Coach ist immer für einen da, baut einen auf, wenn es gerade mal nicht so läuft, hilft bei der Lösung von auftretenden Problemen oder bringt auch mal etwas Neues mit “rein” um schlussendlich dem Klienten damit zu helfen besser zu werden.

Oft verliert man durch äußere Einflüße, Selbstzweifel oder einfach nicht genug Distanz zum Thema auf längere Zeit sich selbst und damit auch das Ziel aus den Augen.

Auch das eigene Ego sollte einem hier nicht im Weg stehen, denn wenn wir uns mal in der Öffentlichkeit umschauen haben die erfolgreichsten Menschen immer Coaches, vom Spitzensportler über den Unternehmer bis hin zum Politiker.

Dies nur mal als allgemeine Gedanken zum Thema Coaching, ob ihr nun mit uns zusammen arbeitet oder anderen, Seminare besucht oder euch auf literarischem Wege weiterbildet:

Coaching macht in jedem Fall Sinn, da ihr euch durch diese Erfahrung immer weiter eintwickelt.

Viel Erfolg bei euren Zielen!

Euer Artgerecht Coaching Team✌️

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Artgerecht Life-Coaching: Wie können Sie die nötige Disziplin aufbringen?

Artgerecht Life-Coaching: Wie können Sie die nötige Disziplin aufbringen?

” Wie können Sie die nötige Disziplin aufbringen?
Disziplin ist nicht so sehr eine Frage des eisernen Willens. Ausschlaggebend sind viel mehr unsere Ziele. Wer keine Ziele hat, muss sich nicht diszipliniert verhalten. Wofür auch? Je konkreter hingegen unsere Ziele sind, desto eher ergibt es einen Sinn, dass wir uns an unseren Plan halten. Je genauer unserer Vorstellung von unserem Ziel ist, desto weniger <<Disziplin>> brauchen wir. Leidenschaft ersetzt eiserne Disziplin.”

(Bodo Schäfer – Gesetze der Gewinner, 2003, Seite 131)

In diesem Sinne, guten Start in die Woche!

Euer Artgerecht Coaching Team

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Artgerecht Mythenkiller: Fett in Muskeln umwandeln!

Artgerecht Mythenkiller: Fett in Muskeln umwandeln!

Artgerecht Mythenkiller:

Wir möchten auch ein wenig Klarheit in Bezug auf viele (Werbe-)Mythen geben.

Heute: “Fett in Muskeln umwandeln!”

Kann man Fett in Muskeln umwandeln? Ein ganz klares Nein. Dies ist physiologisch nicht möglich, denn Fettzellen bestehen nur aus dem was der Name schon vorgibt – einer mit Fett gefüllten Zelle.

Für den Aufbau von Muskeln sind Proteine absolut essentiel (notwendig).

Andersrum funktioniert es z. B. ganz gut überschüssige Kohlenhydrate in Fette umzuwandeln.

Der Umbau von Fett zu Proteinen, also zu Baustoffen ist aber (leider) nicht möglich.

Das bedeutet in der Praxis, dass die bei manchen Leuten so geliebten und teilweise sehr ausufernden Massephasen nicht sehr viel Sinn machen.
Das Fett, welches ja irgendwann wieder runter soll, muss dann ganz regulär “abgenommen” werden.
Dazu kommt, dass sich eure Hormonlevel mit steigendem Körperfettanteil eher verschlechtern.

Wir hoffen mit dieser kleinen Reihe für etwas Verständnis beim Leser zu sorgen.
Sollte euch so etwas gefallen, wäre es schön wenn ihr uns das über den Weg des liken, kommentieren, markieren oder teilen zeigen würdet. So können wir uns um genau die Sachen kümmern, die ihr auch gerne sehen möchtet

Lg

euer Artgerecht Coaching Team

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Artgerecht Basic: Was sind Kohlenhydrate?

Artgerecht Basic: Was sind Kohlenhydrate?

Artgerecht Basic:
Was sind Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate sind eine Aneinanderreihung von Kohlenstoff- (C-) Atomen mit Wasserstoff- (H-) Atomen verschiedener Kohlenstofflängen und bilden somit den Oberbegriff der verschiedenen Zucker-Arten.

Je nach Kettenlänge bezeichnen wir diese als:

Monosaccharide= Einfachzucker = Glukose(Traubenzucker=Dextrose), Fructose, Galaktose

Disaccharide= Zweifachzucker = Saccharose( =Haushaltszucker), Lactose ( =Milchzucker), Maltose

Polysaccharide= Vielfachzucker = Stärke, Glykogen

Die Aufnahme im Körper erfolgt lediglich als Monosaccharid im Dünndarm, dies bedeutet, dass es bei einem gesunden Menschen, ansich egal ist wie komplex (langkettig) ein Kohlenhydrat ist, da es am Ende im Körper immer aufgespalten wird zum kleinstmöglichen Teil, sprich in Glukose, Fructose oder Galaktose.
Der Anstieg des Blutzuckerspiegels macht hier zwar einen Unterschied, jedoch relativiert sich dieser Wert nach ca. 90 Min in Abhängigkeit der zugeführten Menge.

Kohlenhydrate umfassen das wohl strittigste Thema in der Ernährungswissenschaft. Dienen sie zum einen der Energiebereitstellung, haben sie zum andern wie kein anderer Nährstoff Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und den damit verbundenen Insulinausstoß.

Auch wenn Kohlenhydrate in unserer westlichen Ernährung den größten Teil der Ernährung ausmachen und hauptverantwortlich für die Energieversorgung sind, sind sie nicht essentiell.
Das bedeutet der Körper kann sie über verschiedene Wege selbst herstellen.
Als Beispiel benötigt das Gehirn etwa 120g Glucose am Tag. Das Gehirn zieht sich diese Menge aus dem Blutkreislauf, so wie schlussendlich dann auch aus der Leber, welche die Aufgabe hat den Blutzuckerspiegel im Körper aufrecht zu erhalten. Sollte nahrungsbedingt weniger Glucose vorhanden sein, als benötigt wird, kann die Leber mit Hilfe von Gluconeogenese neue Glucose aus Nicht-Kohlenhydraten herstellen.

Der Verzehr von Kohlenhydraten geht immer einher mit einem Anstieg des Blutzuckerspiegels worauf der Körper mit der Ausschüttung des Hormons Insulin reagiert.

Insulin ist das wichtigste anabole Hormon, welches wir im Körper haben. Es hilft bei der Energieaufnahme, also der Einlagerung von Glykogen im Muskel und dem Speichervorgang von Aminosäuren.
Umgangssprachlich nennt man es deshalb auch das “Speicherhormon“.

Wir hoffen mit dieser kleinen Reihe für etwas Verständnis beim Leser zu sorgen.
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